Gesundheit & Sport

Körperliches und psychisches Wohlbefinden sind entscheidende Voraussetzungen, um die Herausforderungen im Beruf und im Privatleben erfolgreich bewältigen zu können. Gesundheitskompetenz ist unerlässlich, wenn Sie Ihre Gesundheit eigenverantwortlich stärken möchten. In unseren Bildungsangeboten erfahren Sie, was alles zu einem gesunden Lebensstil gehört, wie Sie Stress abbauen, Ihren Körper positiv wahrnehmen, die eigene Kraft spüren und sich ausgewogen ernähren können. Lernen Sie von den Sichtweisen anderer Menschen, erwerben Sie die Fähigkeit, mit Stress konstruktiv umzugehen und Krisen erfolgreich zu überwinden. Das stärkt Ihre psychischen und physischen Ressourcen, macht Sie fit für Alltag und Beruf und fördert Ihre Gesundheit nachhaltig.

Die aktuelle Forschung weist immer wieder auf den positiven Einfluss von Emotionalität, Stressbewältigung, ausgewogener Ernährung und Bewegung für das Gelingen von Lernprozessen hin. Die Angebote der Gesundheitsbildung an Volkshochschulen berücksichtigen seit langem diese Erkenntnisse. Sachinformationen und Lernen werden mit allen Sinnen verknüpft, gelernt wird handlungsorientiert, auf die Gruppe bezogen und unter Berücksichtigung biografischer Anknüpfungspunkte... wichtige Voraussetzungen für die Lust auf das Abenteuer des lebenslangen Lernens.

Unsere Kurse fördern und stärken das eigenverantwortliche gesundheitsprophylaktische Verhalten. Sie richten sich an gesunde Personen und ersetzen keine Therapiemaßnahmen. Eine Beratung über Kursinhalte, Übungspraxis oder Teilnahmevoraussetzungen erhalten Sie telefonisch unter: 0203 283 - 984 609.

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Kursdetails
Veranstaltung "Sie sollen unsichtbar gemacht werden - Die Situation der Frauen in Afghanistan" (Nr. MZ1120) wurde in den Warenkorb gelegt.

Sie sollen unsichtbar gemacht werden - Die Situation der Frauen in Afghanistan

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Kursnr. MZ1120
Beginn Montag, 23.11.2026 / 20:00 Uhr
Dauer 1 Termin / 2 Unterrichtseinheiten
Kursort VHS im Stadtfenster;Raum005
Kosten entgeltfrei
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Kursbeschreibung

Seit der Machtübernahme der Taliban im August 2021 hat sich die Lage der Frauen in Afghanistan dramatisch verschlechtert. Bildung, Erwerbstätigkeit und öffentliche Teilhabe wurden weitgehend zurückgenommen – 2,2 Millionen Mädchen haben keinen Zugang zur Sekundarbildung. Besonders kritisch: Ende 2024 untersagten die Taliban Frauen die Ausbildung in medizinischen Berufen. Da Frauen vielerorts nur von weiblichem Personal behandelt werden dürfen, drohen schwere Folgen – Afghanistan verzeichnet bereits die weltweit höchste Müttersterblichkeitsrate. Detaillierte Informationen liefert Zakia Shefayee in ihrem Vortrag der VHS, gemeinsam mit Amnesty International. Anschließend bittet die Duisburger Amnesty-Gruppe beim jährlichen Briefmarathon um Unterschriften gegen Menschenrechtsverletzungen.

Ansprechpartner*innen:

Josip Sosic
Tel.: 0203 / 283 98 4617
E-Mail: j.sosic@stadt-duisburg.de

Sabine Unterberg
Tel.: 0203 / 283 98 4626
E-Mail: s.unterberg@stadt-duisburg.de


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